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Der Wintergarten Anbau – eine Investition in Wohnqualität und Energieeinsparung

Nicht ohne Grund entscheiden sich immer mehr Menschen zu dem Schritt, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Nirgendwo sonst ist man der Natur so nahe wie in den eigenen vier Wänden mit einem anschließenden Hausgarten. Sobald im Frühjahr die Sonne ihre wärmenden Strahlen versendet, werden Besitzerinnen und Besitzer eines Eigenheimes aktiv. Sie genießen neben der Gartenarbeit den Aufenthalt im Grünen, und bis in den Spätherbst hinein soll diese Zeit möglichst lange anhalten. Da macht ihnen jedoch die Witterung einen Strich durch die Rechnung. Es gibt Schlechtwetterperioden und außerhalb der Gartensaison ist die Temperatur für einen andauernden Aufenthalt im Freien ohnehin zu niedrig.
Abhilfe schafft ein Anbauwintergarten. Je nachdem wie er beschaffen ist, verlängert er das Gartenjahr durch seine Möglichkeiten des Aufenthaltes, oder er wird zur ganzjährigen Wohnraumerweiterung. Die Möglichkeiten für einen solchen Anbau sind äußerst vielfältig, genauso wie in welchen Wintergarten welche Heizung passt. Außerdem generiert ein Wintergarten Kosten, die berücksichtigt werden müssen. Mit all diesen Aspekten möchten wir uns nachfolgend ein wenig näher befassen.

 

Was ist eigentlich ein Wintergartenanbau?

Das Wort „Anbau“ sagt bereits vieles über die Art eines solchen Wintergartens aus. Er ist nicht freistehend im Garten platziert, sondern schließt sich direkt an das Eigenheim an. Das bedeutet, dass zu seiner Konstruktion nur drei Wände und das Dach gehören. Die vierte Wand wird vom Wohnhaus gebildet. Deshalb werden solche Wintergärten auch als Anlehnwintergärten bezeichnet.
Diese Form der Konstruktion verleiht dem Anbauwintergarten eine sehr hohe Stabilität. Anders als bei einem freistehenden Wintergarten, der sich allein tragen muss, nutzen wir bei einem Anbauwintergarten auch die Statik des Wohnhauses für einen sicheren Stand. Das vereinfacht die Beschaffenheit der tragenden Bauteile eines Anlehnwintergartens.

 

Welche Formen für einen Anbau Wintergarten gibt es?

Die einfachste Form ist der Anlehnwintergarten mit einem Pultdach. Er lehnt sich mit seinen beiden Seitenwänden an die durchgehende Fläche des Eigenheimes an. Sein Dach ist nach hinten zur Hauswand leicht angeschrägt, damit Regenwasser und Schnee ablaufen können. Solche Anbau Wintergärten finden wir zumeist als Vorbau vor einem Wohnzimmer mit ebenerdiger Austrittstür.
Ein Anlehnwintergarten mit Pultdach kann aber auch „um die Ecke“ oder als Wintergarten nach Maß platziert werden. Das bedeutet, dass die einfache Ausführung an zwei Seiten des Wohnhauses anschließt. Diese Form hat den Vorteil, dass die Tageslicht- und Sonneneinstrahlung zu verschiedenen Tageszeiten besser genutzt werden kann.
Beide Formen wirken mit ein- oder beidseitig anschließenden Polygonen architektonisch besonders attraktiv. Polygone bestehen aus mehreren Segmenten der senkrechten Wand, die zu einer mehrkantigen Abrundung zusammengefügt worden sind.
Architektonisch ebenfalls außergewöhnlich sind Anlehnwintergärten, deren Pultdach teilweise in das Hausdach integriert ist.
Darüber hinaus gibt es noch weitere Sonderformen wie den Anbau Wintergarten mit aufsitzendem Balkon oder den Wintergarten mit zweiseitigem Satteldach.

 

Aus welchen Materialien kann ein Anlehnwintergarten beschaffen sein?

Diese Auswahl ist außergewöhnlich umfangreich. Jeder Wintergarten Anbau lässt sich so konfigurieren, wie er sowohl hinsichtlich seiner Architektur als auch seiner Nutzungsmöglichkeiten infrage kommt.
Als Material für alle Rahmenkonstruktionen und Streben eignen sich hochwertige Holzprofile. Ein solcher Anlehnwintergarten wirkt am natürlichsten, verlangt aber auch nach dem höchsten Pflegeaufwand. Weitere Materialien sind Stahl- oder Aluminiumprofile. Diese sind durch eine Pulverbeschichtung hochgradig gegen Korrosion geschützt und in verschiedenen RAL-Farben erhältlich. Die Farbpalette ist jedoch modellabhängig unterschiedlich reichhaltig.
Das Scheibenmaterial eines Anlehnwintergartens muss mit den geltenden Bauvorschriften konform gehen. Das bedeutet, dass vor dessen Auswahl die Art der Nutzung des Wintergartens bereits feststehen muss. Die Auswahl reicht von Doppelstegplatten aus PCV oder Polycarbonat bis hin zur Thermoverglasung und zum Verbundsicherheitsglas VSG.

 

In welcher Ausrichtung sollte der Anlehnwintergarten stehen?

Bei einem Anbau Wintergarten denkt man zunächst, dass er an der Südseite des Wohnhauses am günstigsten positioniert ist. Das stimmt nur bedingt. Vor allem aber lässt sich diese Lage nicht immer umsetzen, wenn das Wohnhaus auf dem Grundstück oder in einer Reihenhausanlage in einer andern Flucht errichtet worden ist.
In Nordlage dient der Anlehnwintergarten als Wärmepuffer zum dahinterliegenden Wohnzimmer. Wird er beheizt, kann er durchaus auch als Atelier oder Büro im Grünen genutzt werden. Ostlagen haben den großen Vorteil, dass bereits das Frühstück in der Morgensonne genossen werden kann. In der größten Tageshitze wird der Anbauwintergarten bereits beschattet. Südlagen sind für Sonnenanbeter ein unbedingtes Muss. Hierbei ist es jedoch besonders wichtig, dass eine wärmeisolierende Verglasung eingebaut und für eine funktionelle Beschattung gesorgt wird. Westlagen schaffen die Möglichkeit, das Tageslicht und die Sonneneinstrahlung noch bis in die späten Abendstunden hinein genießen zu können. Bei allen Varianten ist der Wintergarten nach Maß die effizienteste Lösung.

 

Braucht man eine Baugenehmigung für einen Anbauwintergarten?

Die Antwort auf diese Frage lautet „Ja und Nein“. Jede regional zuständige Baubehörde hat dazu ihre eigenen Vorschriften novelliert. In den meisten Fällen muss eine Baugenehmigung eingeholt werden, wenn der Anlehnwintergarten gleichzeitig von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden kann und Wohnzwecken dient. Dazu muss er über ein lastsicheres Dach (Schneelast etc.), ausreichende Wärmeisolierung und eine Beheizung verfügen. Solche Bauten werden auch als Warmwintergarten bezeichnet. Kaltwintergärten, die sich nicht für einen ständigen Aufenthalt eigen, sind zumeist frei von einer Bauanzeige. Aber auch hier müssen vor allem Abstandsflächen zu benachbarten Grundstücken eingehalten werden.
Es ist immer besser, sich bereits vor der Wahl des geeigneten Anbau Wintergartens bei der örtlichen Baubehörde zu erkundigen. So entgeht man nachträglichen Umbauten oder gar eine teuren Ordnungsstrafe.

 

Wann kann ein Anbau Wintergarten beheizt werden?

Für welchen Wintergarten welche Heizung sinnvoll ist, richtet sich zunächst nach dem Nutzungsverhalten. Dieses steht jedoch im direkten Zusammenhang mit der Wärmeschutzisolation des Wintergartens. Einfache Glasveranden erzeugen einen Glashauseffekt, wenn die Sonne scheint. Im Hochsommer kann dieser unerträglich werden, aber im Frühjahr und Herbst kann diese natürliche Form der Wärmeerzeugung bereits für den Aufenthalt ausreichen. Der Einbau einer Heizung für den ganzjährigen Aufenthalt ist aus energetischer Sicht nicht sinnvoll. Wintergärten mit Thermoverglasungen und solche mit Vollwärmeschutz aller Bauteile regulieren im Sommer die vorhandene Wärme. Im Frühjahr und Herbst reicht die Sonneneinstrahlung jedoch nur bedingt aus, um den genannten Glashauseffekt zu erzielen. Ein einfaches Glashaus wäre dann schon nutzbar, wenn die Thermoscheiben die Sonnenwärme noch abhalten. Hier stellt sich die Frage, welche Heizung sinnvoll ist, weil der Wintergarten Kosten verursacht, die vertretbar sein sollen. Im Winter hingegen ist die Beheizung unbedingt erforderlich, wenn der Anbau Wintergarten ganzjährig genutzt werden soll.

 

Welche Möglichkeiten der Beheizung gibt es?

Da ein Anlehnwintergarten direkt am Wohnhaus steht, bietet es sich an, die vorhandene Heizungsanlage zu erweitern. Sie reicht für den Wintergarten aus, wenn sie eine Vorlauftemperatur von mindestens 60 Grad Celsius erzielt. Bei einer im Wohnhaus vorhandenen Fußbodenheizung ist dies jedoch nicht möglich, denn diese arbeitet nur im Niedrigtemperaturbereich. Außerdem wirkt sie zu träge und kann plötzliche Temperaturwechsel durch veränderte Wettersituationen nicht ausgleichen. Sowohl eine Fußbodenheizung im Wintergarten als auch der Anschluss an eine solche im Wohnhaus ist deshalb nicht empfehlenswert.
Konventionelle Heizkörper hingegen eignen sich ausgezeichnet für den Anschluss an die Heizungsanlage des Wohnhauses. Da sie aus funktioneller Sicht jedoch vor der Fensterfront montiert werden sollten, wirken sie häufig störend. Für solche Fälle gibt es Bodenkanalheizungssysteme, die nur an ihren Luftaustritten aus dem Fußboden erkennbar sind.
Für die kurzfristige Beheizung bei veränderten Wettersituationen eignen sich Infrarotheizkörper. Sie erzeugen keine Luftverwirbelung wie Gebläseheizer und erzeugen eine sofort verfügbare Strahlungswärme. Als alleinige Beheizung über die gesamte kalte Jahreszeit hinweg ist ihr Stromverbrauch jedoch unvertretbar hoch.

 

Fazit

Ein Wintergarten Anbau schließt sich mit seinen drei Wänden direkt an das Wohnhaus an. Es gibt ihn in verschiedenen Formen oder als Wintergarten nach Maß. Bei ganzjähriger Nutzung verursacht ein Wintergarten Kosten durch die Beheizung. Er ist jedoch eine Wohnraumerweiterung, die den Wohnkomfort wesentlich erhöht.

 

Gerne stehen wir Ihnen bei Ihrer Planung Ihres Wintergartens gerne zur Verfügung. Rufen Sie uns einfach unter Tel.: +43 (7239) 7031 an oder schicken Sie uns eine E-Mail: office@fensterschmidinger.at!

 

 

 

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